Seit der Zeit ich die Marke tikal casino spiele mit aufbauen durfte, war mir klar, dass wirkliches Entertainment mehr sein muss als ein fesselndes Spielerlebnis. Es geht um Vertrauen, um Haltung – und darum, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Aus diesem Grund habe ich die Giving Back Initiative ins Leben gerufen, die heute das wohltätige Herz unseres Portfolios ausmacht. In enger Zusammenarbeit mit gewissenhaft ausgewählten Hilfsorganisationen in ganz Deutschland setzen wir uns ein für Bildungschancen, Tierschutz und regionale Gemeinschaftsprojekte. Ich möchte Sie Sie hinter die Kulissen blicken lassen hinter die Kulissen dieser Partnerschaften, Ihnen veranschaulichen, wie jeder Spieleinsatz auf Umwegen Gutes bewirkt, und vor allem klarmachen, warum ich selbst so überzeugt an diesen Weg glaube. Lassen Sie mich schildern, wie aus einem schlichten Gedanken tatsächliche Hilfe geworden ist – und noch viel mehr sein wird.
Weshalb gesellschaftliches Engagement für mich nie verhandelbar war
Als ich begonnen habe, Tikal Casino strategisch zu positionieren, stand für mich sofort fest: Wir beabsichtigen nicht nur Plattform eines Spielerlebnisses werden, sondern ein Unternehmen, das soziale Verantwortung vorlebt. Ich glaube fest, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziales Gewissen Hand in Hand gehen. Besonders in einer Branche, die oft kritisch hinterfragt wird, wollte ich zu zeigen, dass man ehrlich Gutes tun kann, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Unser Team hat gemeinsam diskutiert, welche Werte uns leiten – und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass echte Teilhabe einschließt, Menschen, Tieren und Umwelt konkret unter die Arme zu greifen. Die Giving Back Initiative ist daher kein Marketinginstrument, sondern ein fester Bestandteil unserer Identität als verantwortungsvoller digitaler Treffpunkt.
Unsere drei wichtigen Partnerorganisationen im Profil
Seit Anfang war pitchbook.com es mir wichtig, nicht eine namenlose Spendenbox zu befüllen, sondern echte Beziehungen zu knüpfen. Heute arbeiten wir mit drei karitativen Partnern zusammen, deren Arbeit mich nachhaltig beeindruckt. Der erste ist der „Bildungspakt Zukunft e.V.“, der unterstützungsbedürftigen Kindern durch Nachhilfe und Essensangebote den Unterrichtsalltag erleichtert. Die Leiterin des Vereins machte mir klar bei meinem anfänglichen Besuch, wie eine einzige warme Mahlzeit die Fokussierung eines Kindes dramatisch verbessern kann – ein Erlebnis, der mich dauerhaft geprägt hat. Dazu gesellt sich der „Tierschutzengel Verbund“, der mehrere Tierheime in Norddeutschland und Ostdeutschland betreibt, und abschließend das regionale Netzwerk „Gemeinsam in der Nachbarschaft“, das Seniorenprogramme und Stadtteilgärten unterstützt.

Jede einzelne dieser Organisationen hat klare Ziele und eine transparente Mittelverwendung, die ich in regelmäßigen Abständen überprüfen lasse. Es ist mir wichtig, dass unsere Spenden nicht in Overhead-Kosten untergehen, sondern punktgenau eingesetzt werden. Deshalb haben wir mit jedem Partner feste Projektetats festgelegt, die alle drei Monate evaluiert werden. Bei den Tierschutzengeln gehen unsere Mittel beispielsweise ausschließlich in die veterinärmedizinische Versorgung und die Instandsetzung alter Gehege. Die Verantwortliche des Bildungspakt Zukunft versicherte mir erst kürzlich, dass dank unserer Unterstützung zwölf neuen Lernpaten ausgebildet werden konnten. Diese handfesten Rückmeldungen verleihen mir die Sicherheit, dass wir auf dem erfolgversprechenden Weg sind und unsere Auswahl der Partner vollkommen richtig war.
Leuchtturmprojekt: Lernzentrum im sozialen Brennpunkt
Ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt, ist die von uns gänzlich finanzierte Lernwerkstatt in einem Brennpunktviertel im Ruhrgebiet. Als ich das erste Mal den verfallenen Container sah, den der „Bildungspakt Zukunft e.V.“ damals nutzte, war mir klar, dass wir hier grundlegend eingreifen müssen. In nur einem halben Jahr haben wir nicht nur die Renovierung bewältigt, sondern auch frische Computer, Lernmaterialien und vor allen Dingen eine festangestellte Lehrkraft realisiert. Heute kommen dorthin Kinder, deren Eltern sich Nachhilfe niemals leisten könnten, und erfahren eine sichere Umgebung, in der sie ihre Hausaufgaben erledigen und Selbstbewusstsein aufbauen können. Die Briefe der Kinder bewegen mich jedes Mal aufs Neue.
Ich besuche die Lernwerkstatt mindestens zweimal im Jahr und verschaffe mir selbst einen Eindruck vom Fortschritt. Bei meinem letzten Termin teilte mir ein Junge mit, dass er jetzt eine Empfehlung für das Gymnasium hat – entscheidend auch durch die Förderung in der Werkstatt. Diese Geschichten vom Erfolg sind der anschauliche Nachweis, dass unternehmerische Initiative und gesellschaftliches Engagement miteinander einhergehen können. Meine Auffassung, dass wir mit relativ bescheidenen Mitteln eine enorme Wirkung erzielen, ist hier voll bestätigt worden, und wir haben das Projekt als permanenten Förderpunkt in unserer Jahresstrategie etabliert.
Klarheit, der ich mich persönlich verbunden fühle

Ich messe große Bedeutung bei, dass unsere Spendenaktivitäten transparent sind. Deswegen veröffentlichen wir alle zwei Monate einen offenen Rechenschaftsbericht, in dem jeder Euro ausgewiesen wird, der in die Giving Back Initiative investiert ist. Sie entdecken dort nicht nur Summen, sondern auch konkrete Belege, Projektfotos und knappe Statements der Partnerorganisationen. Mir ist bekannt, dass Vertrauen nur durch vollständige Offenheit geschaffen wird, und ich garantiere mit meinem Namen dafür, dass diese Zahlen zutreffend sind. Darüber hinaus haben wir ein externes Wirtschaftsprüfungsbüro mandatiert, die alljährliche Gesamtbilanz unserer Initiative zu prüfen – ein Schritt, der für ein Unternehmen unserer Größe ungewöhnlich sein mag, den ich aber für absolut notwendig halte.
Hilfe für Tiere mit Struktur: Vom Tierheim bis zur Wildtierstation
Neben der Ausbildung liegt mir der Tierwohl ganz sehr nah. Über den „Tierschutzengel Verbund“ haben wir eine regionale Wildtierstation an das Spendennetz integriert, die sich um verletzte Igel, Vögel und Eichhörnchen kümmert. Als ich zum ersten Mal dort war, befand ich mich mit der Leiterin bei einer Fütterungsrunde und erhielt Kenntnis, dass die Station fast einzig aus freiwilliger Arbeit besteht und jede Futterspende ein Rennen gegen die Zeit ist. Tikal Casino fördert seither die Jahresration an Aufzuchtmilch und spezifischer Wärmeversorgung für die Inkubatoren. Ich empfinde Freude jedes Mal, wenn wir neueste Fotos wohlbehalten versorgter Tiere bekommen, die wieder in die Freiheit ausgesetzt wurden – eine kleine, aber so starke Erfolgsmeldung.
Skalierung mit Bedacht: Unsere Pläne für die nächsten Jahre
Wenn ich in die Zukunft blicke, sehe ich ein nachhaltiges Wachstum unserer Initiative. Ich möchte nicht einfach nur höhere Summen auszahlen, sondern die Güte der Partnerschaften stärken und das lokale Engagement vorsichtig erweitern. Aktuell erkunde ich zwei weitere mögliche Kooperationen, eine im Bereich umweltfreundliche Flussrenaturierung und eine mit einem Berufshilfeprogramm für Jugendliche. Es ist mir wichtig, dass wir nichts vorschnell entscheiden, sondern jeder neuen Kooperation eine sechsmonatige Testphase vorschalten. Auf diese Weise bleibe ich meinem Anspruch und dem Anspruch treu, dass hinter jeder Spende eine dauerhafte Geschichte steckt. Ich lade Sie herzlich ein, diesen Weg mit uns zu gehen und Mitglied einer Bewegung zu werden, die aus jedem Beitrag mehr macht als nur Zeitvertreib.
Wie unsere Spieler Teil der Bewegung werden
Mir war es von der ersten Minute an ein wichtiges Anliegen, unsere Community aktiv zu beteiligen. Bei Tikal Casino bieten wir daher mehrere Wege etabliert, wie Sie als Spieler ganz einfach Gutes tun können. Es gibt besondere Spielrunden, bei denen ein kleiner Prozentsatz der Einsätze unmittelbar in den Spendentopf gelangt, ohne dass Sie mehr riskieren. Zudem veranstalten wir in bestimmten Abständen Aktionswochen, in denen spezifische Spielklassen zweifach in die Initiativen einzahlen – das haben viele unserer Stammgäste liebevoll als „Helferspiele“ bezeichnet. Ich selbst widme die Zeit, in unseren eigenen Kanälen über die Fortschritte zu informieren und Fragen aus der Community zu klären, denn nichts begeistert mehr, als zu sehen, dass der individuelle Beitrag ankommt.
Zusätzlich haben wir ein Abstimmungstool integriert, das es unserer verifizierten Gemeinschaft gestattet, mitzuwirken, welches Projekt als folgendes eine Zusatzförderung bekommen soll. Ich bin immer wieder angetan, wie engagiert und überlegt die Vorschläge der Teilnehmer sind. So wurde etwa eine Winterhilfsaktion für Obdachlose von der Community auf Platz eins bestimmt und in zwei Wochen realisiert. Diese sofortige Beteiligung hat eine Dynamik erzeugt, die weit über das reine Spielerlebnis hinausreicht und unseren Leitsatz „Gemeinsam mehr bewegen“ jeden Tag mit Leben füllt.
Der Beginn der Giving Back Initiative
Ich weiß noch genau an das Meeting, in dem ein Kollege vorschlug, einen Teil unserer Erlöse projektgebunden zu spenden. Anfangs war es nur eine Summe auf dem Papier, doch schnell wurde mir klar: Wir wollen mehr als Geld weitergeben. Die Initiative wuchs zu einer durchdachten Organisation heran, bei der wir dauerhafte Kooperationen mit Einrichtungen eingehen, die ich persönlich kenne und deren Arbeit ich wertschätze. Innerhalb weniger Monate entstand ein Plan, das transparente Spendenwege, feste Ansprechpartner und regelmäßige Termine vor Ort umfasst. Ich bin erfreut darauf, dass wir die Initiative nicht nur gestartet haben, sondern dass sie seither Jahr für Jahr natürlich mit den Anforderungen unserer Partner wächst und sich dabei stets an konkreten Projekten orientiert.
Über finanzielle Mittel hinaus: Wenn unser Team eigenhändig anpackt
Die Giving Back Initiative wäre für mich unvollständig, wenn sie nur aus Überweisungen bestünde. Daher habe ich vor zwei Jahren einen firmeninternen Aktionstag initiiert, an dem alle Mitarbeiter die Chance haben, einen vollen Arbeitstag unentgeltlich bei einem unserer Partner zu tätigen. Ich selbst war wiederholt mit engagiert, zuletzt beim Streichen eines Tierheimzwinger und bei der Essensausgabe einer Seniorenbegegnungsstätte. Dieser direkte Einsatz festigt unser Team zusammen und vermittelt ein gründliches Verständnis für die Lebensumstände der Menschen und Tiere, die wir begleiten. Niemand muss teilnehmen, aber die Resonanz ist so gut, dass wir inzwischen eine ständige Warteliste für die nächsten Termine führen.
